Nächste Science Slams:

27.9. 20h Science Slam Innsbruck, Treibhaus
28.9. 20h Science Slam Graz, Orpheum
30.9. 20h Science Slam Österreichfinale, Universität f. angewandte Kunst Wien


Geballte Ladung Wissenschaft: Beim Science Slam bringen Forscher*innen ihre aktuellen Projekte auf die Bühne – in je 6 min pointiert, verständlich und beamerlos!
Am Ende des Abends kürt dann das Publikum jeweils den Slam Champion des Abends. Zu gewinnen gibt’s 500€ und die Teilnahme am Science Slam Finale!
Wer sich vorstellen kann die eigene Forschung auf die Bühne zu bringen, meldet sich HIER und bekommt alle Infos zu dem Vorbereitungsworkshop!

30. Mai: Science Slam Linz


Science Slam erstmals im neuen „Zirkus des Wissens“ der JKU! Das Themenspektrum reichte von Neuropsychiatrie über Onlinerecht bis zu Halbleiterphysik, von den dramatischen Auswirkungen des Artensterbens über die Quantendisco im Supermagnet bis zu einer Neufassung vom Rotkäppchen mit Studienabschluss in Mathematik. Am Ende kürte das Publikum Nikolaus Doppelhammer bereits zum 2. Mal zum Slam Champion!

20. Mai: Science Slam Wien


Science Slam Wien bei der LNF 2022: Sandra Luck und Johannes Mayerhofer (BOKU) eröffneten den Slam mit einer Millionenshow samt Publikumsjoker zu innovativer Abfallbehandlung. Thomas Schlöglhofer (Med Uni Wien) demonstrierte den „Turbo für schwache Herzen“ live auf der Bühne. Elena Deliu und Nicole Bilek (Brainhero) stellten eine innovative ADHS-Therapie für zuhause mit Neurofeedback am Tablet vor. Anna Zimmermann (NhM) erklärte, wie man aus verrosteten Grabfunden die edle Kleidung einer Langobardenprinzessin rekonstruieren kann. Franz Sinabell (WIFO) erläuterte das brandaktuelle Thema Inflation mit großartigen Metaphern. Nicole Amberg (ISTA) eroberte schließlich gemeinsam mit ihren drei Stammzellen die Bühne – und offenbar auch die Herzen des Publikums. Ihre schwungvolle Präsentation über eingefärbte mutierte Stammzellen, deren Einfluss auf die Gehirnentwicklung genau beobachtet werden kann, wurde am Ende zum inspirierendsten Beitrag gekürt.

5. April: Science Slam Salzburg


Jasmin Pourhassan (Sportwissenschaft/Medizin, PMU Nürnberg) eröffnete in grandiosem Bühnenoutfit den Abend mit der Frage, warum manche Menschen unter Stress ihr gelerntes Verhalten ändern und so zum Beispiel gerade bei der WM den oft trainierten Elfmeter komplett versemmeln. Maíra Petrick und Dominik Walcher (Design und Produktmanagement, FH Salzburg) inszenierten ihren Beitrag über nachhaltigen Leder-Ersatz aus Orangenschalen als Startup-Show mit hoher Flachwitz-Dichte. Haliemah Mocevic (Psychologie/Bildungswissenschaft, PLUS) traf mit ihren beeindruckenden Beitrag zur diversitätsbewussten Förderung benachteiligter Jugendlicher offenbar genau den Nerv des Publikums, das dann über den Chat noch zahlreiche vertiefende Fragen stellte. Herbert Tempfer (Zellbiologe, PMU Salzburg) bewies bei seinem bereits zweiten Slam-Auftritt in der ARGEkultur geradezu Bauchredner-Qualitäten im Dialog mit einer sehr selbstbewussten Handpuppe und präsentierte mit feinem Humor seine Forschung zu Sehnenrissen und Knochenbrüchen. Christiane Licht (Psychiatrie, PMU Nürnberg) demonstrierte schließlich ihre Forschung zu schonender Behandlung von Schizophrenie mittels Magentstimulation an einem wirklich unerschrockenen Freiwilligen aus dem Publikum. Mit Ihrem rhythmusgeladenen Beitrag wurde sie vom Publikum zum Slam Champion des Abends gekürt und qualifizierte sich damit für das Österreich-Finale am 30. September in Wien.

Das war die Slam-Saison 2020:

Gratulation an Karina Grömer und Andrea Krapf vom NhM!
Beim Österreichfinale am 27.11.20 im Rahmen der European Researchers‘ Night wurde ein perfekter Bogen über die gesamte Slam-Saison mit den Siegerbeiträgen aus Wien, Salzburg, Linz, Innsbruck und Graz gezogen: Von der Anleitung zum perfekten Sehnenriss über ein hallstattzeitliches It-Girl mit Soundeffekt bis zum Klugscheißer unter den Halbleitern, von der Post-Schnitzel-Ära bis zum smarten Tattoo. Am Ende kürte das Live-Stream-Publikum Karina Grömer und Andrea Krapf vom NhM Wien zu den Staatsmeisterinnen. Sie waren vor einem Jahr im Wiener Metropol – damals noch vor physisch anwesendem Publikum – aufgetreten, konnten die Begeisterung für Textil-Archäologie aber ganz offensichtlich auch im virtuellen Kanal überspringen lassen:
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