6. Science Slam Innsbruck

Geballte Ladung Wissenschaft im Treibhaus vor einer geballten Ladung Publikum: Von Quantenoptik über Medizinphysik bis zur geographischen Konfliktforschung. Von der Suche nach dem Jungbrunnen über Promiskuöse Proteasen, die Wirkung von Magengasen beim Blasmusikspiel bis zur Frage, ob wir Risiko im Aktivitäts- und Erregungszustand anders einschätzen als in Ruhe. Die Stimmung war wieder genial. Am Ende wurde das Team des Psychologen Bernhard Streicher zum Slam Champion gekürt.

Bernhard Streicher: “After-Science-Slam-Risiko“

Birgit Waldner: “Promiskuöse Proteasen“

Hildegard Mack: “Die Suche nach dem Jungbrunnen“

Wolfgang Freysinger: „Rhinospider“

Robert Hafner: „#IUGSABPNWA“

Florian Schwarzenbacher: „Eruktation in Blasinstrumenten“

Hanns-Christoph Nägerl: „Bosonen und Fermionen.“

 

Open Air Slam Graz 29.6.16

Ende Juni wurde die EM-Public Viewing Arena am Grazer Mariahilferplatz an einem fußballfreien Tag vom Science Slam erobert: Über 850 Menschen erlebten bei bestem Frühsommerwetter Wissenschaftskommunikation auf höchstem NIveau. Das Themenspektrum reicht von geheimnisvollen Hundeaugen bis zum kollektiven Diffusions-Verhalten von Biertrinkern, vom Blind Date mit Smartphone über Arsen in unserer Nahrung bis zur abenteuerlichen Reise einer Schmerztablette durch den Körper. Am Ende des Abends wurde das Team „Melanoscience“ der Med Uni Graz zum Slam Champion gekürt.

Team Melanoscience: „Von der Melanozyteneinwanderung zum Melanom“

Angelina Orthacker: „Get the Nano-Party Started!“

Oliver Wollner: „Über ein kleines Voltaren, das sich im Mensch verirrt“

Elmar Krainz: „Blind Date mit Smartphone“

Simone Bräuer: „Internationale Arsenküche“

 

Science Slam Staatsmeisterschaft 2016

Im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ fand am 22.4.16 das Science Slams Österreichfinale statt. Hunderte Wissenschaftsinteressierte drängten sich ins Bühnenzelt am Wiener Heldenplatz, wo die Slam Champions aus fünf Städten ihre aktuelle Forschung in je 6 Minuten pointiert und allgemeinverständlich präsentierten und für kurzweilige Unterhaltung auf hohem wissenschaftlichem Niveau sorgten.

Martyna Grydlik: „…und dann war Licht“

Stefan Mayr: „A.Horn und die Embolie“

Felix Günther: „Winkeltreue zahlt sich aus“

Peter Ranacher: „Der Rhythmus der Straße“

Florian Preishuber-Pflügl: „Ionen auf Irrwegen“

 

SLAM-ARCHIV