27.11.17: Science Slam im Wiener Metropol

Der Ansturm auf den Science Slam brachte das Metropol-Team ans Limit, aber als dann endlich alle 500 (!) Leute eingelassen waren konnte die Show beginnen: Auf der Bühne kamen u.a. eine Kartonkatze, ein tanzender HIV-Virus, eine appetitliche Plazenta, ein Riesen-Reson(a)tor und echte Gluten zum Einsatz. Zum Schluss hatte Helmut Qualtinger einen deftig-akustischen Gastauftritt, bevor das Publikum ein Upgrade zu poetisch-vulgärer Wiener Schimpfwortkultur bekam. Nach herzhafter Diskussion wurde schließlich Johannes Frauenlob – als Krönung seiner demnächst abgeschlossenen Forscherkarriere – vom Publikum zum Slam Champion gekürt.

Johannes Frauenlob – Der Teig, der durch die Kälte ging

Nino Trattnig – Das Leben als Virus ist kein Zuckerschlecken

Oksana Havryliv – Bei mir sads olle im Oasch daham

Michelle Spierings – The music of language

Johannes Hackethal – Menschliches Ressourcenmanagement

Sabrina Burtscher – Was hat die Kartonkatze mit Informatik zu tun?

Niklas Luhmann – Good Vibrations: Schwungvoll gegen den Krebs

 

Science Slam Staatsmeisterschaft 2017 in Graz

Super Stimmung, geniale Beiträge und eine extrem knappe Entscheidung: Die besten Slammer Landes kamen am 9.Juni 2017 mit ihren beeindruckenden Präsentationen ins Orpheum Graz. Von Quantensprüngen auf Bierkisten über Risikoeinschätzung im sexuellen Erregungszustand bis zu personifizierten Pigmentzellen, von Bart Simpsons Hintern über eine mathematische Kochshow bis zur Darstellung globaler Handelsströme mittels Live-Spraydosen-Performance. Am Ende des Abends wurden das Team Melanoscience der Med Uni Graz – samt Bühnenhund George mit Kravatte! – vom Publikum zum Sieger-Team gekürt und vertritt damit Österreich beim Europafinale am 4. Dezember in Brno.

Team Melanoscience: „Von der Melanozyteneinwanderung zum Melanom“

Kirk M. Soodhalter: „Wie ich lernte, mit Kevin zu rechnen“

Julia Grübler: „Von Newton zur iPhone-Umlaufbahn“

Bernhard Streicher: „After-Science-Slam-Risiko“

Jakob Fellinger: „Der Gott des Donners und das neue Zeitalter“

Thomas Herdin: „Kulturen besser verstehen…Ein Blick in den Fernen Osten“

 

3.4.17: Science Slam im Wiener Metropol

Ernährungs- und Verdauungsschwerpunkt beim beim Science Slam im Metropol. Von den Erlebnissen eines Darmbakteriums über den smarten Trinkbecher bis zur Reise der Endprodukte durch das Kanalsystem. Auf der Bühne waren Wickie und Donald Trump, Obelix und Lara Croft sowie ein dehydrierter „Herr Mayer“ aus dem Seniorenheim unterstützend im Einsatz. Mit gekonnter Publikumsinteraktion wurde unter anderem demonstriert, dass Pokern kein Glücksspiel, sondern Denksport ist. Am Ende kürte das Publikum die Handelsökonomin Julia Grübler mit ihrer brillianten Präsentation über Handelshemmnisse und Chlorhühner zur strahlenden Gewinnerin.

Julia Grübler: „Danach kräht (k)ein Hahn“

Martin Sturc: „Poker – Skill Beats Luck“

Team AAL (FH Campus Wien) „Drink Smart“

Elisabeth Monamy: „Eine kulinarische Zeitreise“

Maria Rath: „Fokus Locus“

Rosa Aspalter: „Holly E. Coli“

 

3. Science Slam Linz am 21.3.17

Vom verbrannten Kuchen bis zur Geburt eines Sterns, vom Osterhasen mit Schutzbrille über saubere Wasserstoff-Gewinnung bis zu peinlichen Pannen beim Online-Dating:

Kirk M. Soodhalter: „Wie ich lernte, mit Kevin zu rechnen“

Simon Salzl: „Wasserstoff – Sonnenenergie einfach und sauber verpackt“

Lenka Zychová: „Interstellar bubbles and birth of stars“

Matthias Knorr: „Frequenzverdopplung mit dem Osterhasen“

Thomas Unterthiner: „[Machine] Learning to Love“

 

Science Slam im Wiener Metropol am 2.12.16

Von Glyphosat-Messung über Völkerrecht bis zur Forensik: Quantensprünge auf Bierkisten, ein brandgefährlicher Winkelschleifer, anregende Schokobonbons, erstochene Schweine und eine Live-Staatsgründung!

Jakob Fellinger: „Der Gott des Donners und das neue Zeitalter“

Lukas Waltenberger: „Sherlock Bones – Forensisches BBQ“

Niklas Luhmann: „Oberflächenplasmonenresonanzspektroskopie“

Benjamin Mörzinger: „Maschinen verstehen – Wie aus Funken Wissen wird.“

Ralph Janik: „L’etat c’est moi? – Darf ich einen Staat gründen?“

 

6. Science Slam Innsbruck

Geballte Ladung Wissenschaft im Treibhaus vor einer geballten Ladung Publikum: Von Quantenoptik über Medizinphysik bis zur geographischen Konfliktforschung. Von der Suche nach dem Jungbrunnen über Promiskuöse Proteasen, die Wirkung von Magengasen beim Blasmusikspiel bis zur Frage, ob wir Risiko im Aktivitäts- und Erregungszustand anders einschätzen als in Ruhe. Die Stimmung war wieder genial. Am Ende wurde das Team des Psychologen Bernhard Streicher zum Slam Champion gekürt.

Bernhard Streicher: “After-Science-Slam-Risiko“

Birgit Waldner: “Promiskuöse Proteasen“

Hildegard Mack: “Die Suche nach dem Jungbrunnen“

Wolfgang Freysinger: „Rhinospider“

Robert Hafner: „#IUGSABPNWA“

Florian Schwarzenbacher: „Eruktation in Blasinstrumenten“

Hanns-Christoph Nägerl: „Bosonen und Fermionen.“

 

Open Air Slam Graz 29.6.16

Ende Juni wurde die EM-Public Viewing Arena am Grazer Mariahilferplatz an einem fußballfreien Tag vom Science Slam erobert: Über 850 Menschen erlebten bei bestem Frühsommerwetter Wissenschaftskommunikation auf höchstem NIveau. Das Themenspektrum reicht von geheimnisvollen Hundeaugen bis zum kollektiven Diffusions-Verhalten von Biertrinkern, vom Blind Date mit Smartphone über Arsen in unserer Nahrung bis zur abenteuerlichen Reise einer Schmerztablette durch den Körper. Am Ende des Abends wurde das Team „Melanoscience“ der Med Uni Graz zum Slam Champion gekürt.

Team Melanoscience: „Von der Melanozyteneinwanderung zum Melanom“

Angelina Orthacker: „Get the Nano-Party Started!“

Oliver Wollner: „Über ein kleines Voltaren, das sich im Mensch verirrt“

Elmar Krainz: „Blind Date mit Smartphone“

Simone Bräuer: „Internationale Arsenküche“

 

Science Slam Staatsmeisterschaft 2016

Im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ fand am 22.4.16 das Science Slams Österreichfinale statt. Hunderte Wissenschaftsinteressierte drängten sich ins Bühnenzelt am Wiener Heldenplatz, wo die Slam Champions aus fünf Städten ihre aktuelle Forschung in je 6 Minuten pointiert und allgemeinverständlich präsentierten und für kurzweilige Unterhaltung auf hohem wissenschaftlichem Niveau sorgten.

Martyna Grydlik: „…und dann war Licht“

Stefan Mayr: „A.Horn und die Embolie“

Felix Günther: „Winkeltreue zahlt sich aus“

Peter Ranacher: „Der Rhythmus der Straße“

Florian Preishuber-Pflügl: „Ionen auf Irrwegen“

 

SLAM-ARCHIV